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Projektbeschreibung Konzept und Vorstellung der ISE / Hutthurm / Prag

Kalteneckerstr. 19

94116 Hutthurm / Prag

Telefon: 08505 / 916045

Leitung:

Tim Widmer Dipl. Sozialpädagoge

Astrid Widmer Dipl. Sozialpädagogin / Psychologische Beraterin / Supervision / Coach

Nähere Informationen finden Sie im Unterpunkt: "Das Team"

Ein Haus der anderen Lebensart:

Räumlichkeiten:

Das Haus hat fünf Zimmer, ein Bad mit Wanne und Dusche und ein WC mit Waschbecken. Jedes Kind / jeder Jugendliche hat ein Zimmer, dazu gibt es eine Küche - Essbereich, ein Wohnzimmer, Schlafzimmer, ein Arbeits - und Gästezimmer, einen kleinen Balkon, eine überdachte Terrasse (die zum Wintergarten umgebaut wird), einen Garten mit kleinem Zierweiher, Grill / Feuerstelle und zwei Hunde.

Offener Wohnbereich

Projektbeschreibung

Plätze:

Das Haus bietet drei Plätze für Kinder und Jugendliche von 12 bis 21 Jahren zur ISE Betreuungsform 1 / 1 und einen Platz für kurzfristige Kriseninterventionen.

Durch die individuelle Förderung innerhalb eines sehr engen sozialen Umfeldes, die reizarme Umgebung und die langjährige Erfahrung mit "schwierigen und schwer vermittelbaren" Jugendlichen, eignet sich die angebotene Betreuungsform vor allem für Jugendliche, die in Gruppen (Heimen) nicht tragbar sind. Die vernetzte Zusammenarbeit mit Therapeuten, Ärzten und Kinder - und Jugendpsychiatrien, sowie berufsbezogene Erfahrungen in der Suchtarbeit, der Schularbeit und der Erlebnispädagogik bieten für Jugendliche mit schweren sozialen Defiziten, Schulproblemen, Drogenerfahrungen und aggressiven Verhaltensstörungen einen gesunden Rahmen für eine personenbezogene Entwicklung in die Selbstständigkeit. Jugendliche, die nicht beschulungsfähig sind, können im Haus unterrichtet (Hausunterricht) werden, um Lernstoff nachzuholen und für einen Schulbesuch vorbereitet zu werden.

Betreuer:

Tim Widmer Dipl. Sozialpädagoge / BA / Astrid Widmer Dipl. Sozialpädagoge / FH

Umfeld und soziale Infrastruktur:

Die Gemeinde Prag gehört der Verwaltungsgemeinschaft Hutthurm an (4 Kilometer entfernt) und liegt 17 Kilometer von Passau entfernt. Weitere größere Gemeinden sind Hauzenberg, Waldkirchen und Freyung. Der Ort selbst hat 200 Einwohner und liegt eingebettet am Rande des Bayrischen Waldes im Dreiländereck Deutschland / Tschechien / Österreich und bietet somit ein größtmögliches Angebot an erlebnisorientierten Freizeitaktivitäten.

Das Haus befindet sich in der Ortsrandlage, so dass der Wald und die Wiesen direkt am Gartentor beginnen.

Im Ort selbst gibt es eine Volkschule (Grund - und Hauptschule bis zur 6. Klasse). Alle Schularten und Berufsschulen sind in den umliegenden Gemeinden und in Passau vertreten und mit dem Schulbus oder den öffentlichen Buslinien erreichbar. So auch die Ämter wie das Arbeitsamt mit Berufsberatung und Berufsförderungszentren.

Ein Kinderarzt sowie therapeutische Begleitung sind installiert, Passau hat in der Klinik eine Station der Kinder - und Jugendpsychiatrie. Die zuständige Klinik für Kinder - und Jugendpsychiatrie liegt in Landshut ca. 120 Kilomter entfernt.

Schnupperlehren und Praktika sind in ansässigen handwerklichen Betrieben möglich.

Ausschlusskriterien:

Kinder und Jugendliche mit pathologisch manifestierten Persönlichkeitsstörungen können nur mit vorangegangener psychiatrischer Diagnostik und einer engen Zusammenarbeit mit Fachpersonal und medikamentöser Einstellung aufgenommen werden. Klinische Drogen - und Alkoholabhängigkeit sind Ausschlusskriterien, bei Drogen - und Alkoholmissbrauch ist eine abgeschlossene klinische Entgiftung zur Aufnahme obligatorisch. Kinder und Jugendliche mit kleptomanen Verhaltensstörungen können aus Rücksicht der Privatsphäre aller im Haus Wohnenden nicht aufgenommen werden.

Qualitätssicherung:

Dokumentation der persönlichen Entwicklungsverläufe (turnusmäßige Entwicklungsberichte, Krisenberichte), externe Supervision, regelmäßige Teamsitzungen und Fallbesprechungen mit dem Fachdienst der zuständigen Träger, Begleitung der Hilfeplangespräche, gegenseitige Vertretung bei krankheitsbedingten Ausfällen

Kooperationen mit Trägern der Kinder -und Jugendhilfe

Wir orientieren uns an den Maßstäben der Träger und arbeiten im pädagogischen Sinne mit Anlehnung an die Richtlinien mit ihnen zusammen. Fachdienst, regelmäßige Teamsitzungen und Fallbesprechungen, transparenter und schneller Informationsfluss (direkter telefonischer oder E-Mailverkehr), sowie professionelle Unterstützung bei Krisen und im Umgang mit den Familiensystemen garantieren eine zielgerichtete und individuelle Förderung des jungen Menschen. So ist die Zusammenarbeit vor allem auf ein breit gefächertes Angebot von Förderungsmöglichkeiten (schulisch, beruflich. therapeutisch und diagnostisch) aufgebaut, die auf die individuelle Entwicklung eines jungen Menschen eingehen kann.

Unsere Kooperationspartner sind die "Herzogsägmühle" Diakonie Oberbayern und die "GJFH e.V.", ein Kinder - und Jugendhilfeverein, ansässig in Überlingen am Bodensee.

Sozialpädagogisches Konzept

Regeln des alltäglichen Miteinanders:

Regeln werden immer neu definiert, abhängig vom Alter, Entwicklungsstand und den Fähigkeiten der jeweiligen Mitbewohner, so dass Regeln entstehen, die den Situationen angepasst sind. Sie werden von den Mitbewohnern selbst aufgestellt damit sie bereit sind diese auch zu tragen, um eine Struktur im Alltag zu erlernen. Die natürlichen Regeln des Miteinanders wie Respekt, Toleranz, Verständnis und Rücksichtnahme sind selbstverständlich, werden vorausgesetzt oder vermittelt und müssen eingehalten werden. Es wird Wert darauf gelegt, dass ein eigenverantwortlicher Umgang mit seinen Bedürfnissen und Pflichten erlernt wird. Das Einsehen und Mittragen von Regelungen der häuslichen Ordnung, Ernährung, Hygiene, Wäschepflege etc. ist ein wichtiger Bestandteil, der ein harmonisches und spaßvolles Zusammenleben garantiert (eine Hand wäscht die andere). Bei Regelübertretungen besprechen alle Mitbewohner die Situation und sind bei der Gestaltung einer Lösungsmöglichkeit beteiligt. Es gibt so gut es geht keine Hierarchien im klassischen Sinne, da die Bedürfnisse aller Mitbewohner respektiert werden müssen (gleich welchen Alters), wobei die Betreuer als Verantwortliche im ärgsten Falle eine endgültige Entscheidungen treffen, wenn dies aus pädagogischer oder aufsichtstechnischer Sicht Not tut.

Durch die erlebnisorientierte Pädagogik und einen straffen Fernseh - und PC - Benutzungsplan im Haus, ist die Gestaltung einer sinnvollen Freizeit vorausgesetzt und soziales Engagement mit den Mitbewohnern gefragt (Spieleabend, gemeinsames Kochen, Spaziergänge etc.).

Hier im Haus wird ein großer Wert auf ein Miteinander gelegt, sodass keiner sein "eigenes Süppchen" kocht. Obwohl jeder seinen Privatbereich in seinem eigenen Zimmer hat, sind doch alle Belange offen für jedermann, allein schon um vorbeugend auf Agitationen wirken zu können. Jeder Mitbewohner hat auch Verantwortung für die anderen Mitbewohner, so dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen selber in die Rolle helfender und Verantwortung tragender Menschen hineinwachsen können.

Das Miteinander sprechen und aufeinander Eingehen, das Zuhören und Verständnis für den anderen erlernen, also zu erkennen, dass man nicht derjenige ist, der allein Verständnis braucht, ist der Schritt zur Gemeinschaft und zu eigenverantwortlichem Leben.

Tagesstruktur:

Zumeist stehen alle unter der Woche um halb sieben auf und frühstücken zusammen. Alle Mitbewohner die nicht in der Arbeit oder Schule sind oder keinen häuslichen Unterricht bekommen, machen nach dem Frühstück einen langen Spaziergang mit dem Hund, verrichten Aufgaben des Haushaltes, kümmern sich um Ordnung im Zimmer. Dabei ist immer Zeit für Gespräche und Planungen der Termine und Gestaltung des weiteren Tages (Einkauf, was kochen wir abends etc.). Mittags wird Brotzeit gemacht, da logistisch gesehen nie alle mittags anwesend sind. Wenn keine Arbeiten am Nachmittag zu verrichten sind (Holz machen, einkaufen, Wäsche machen, Termine bei Therapeuten, Ämtern oder Ähnlichem) anstehen, kann sich jeder den Nachmittag selbst gestalten. Bei Schülern stehen natürlich erst die Hausaufgaben und das Lernen an. Abends ab ca. 18°° wird gemeinsam gekocht und gegessen. Dem Alter entsprechend können die Jugendlichen nochmals raus, wenn alle Arbeit erledigt ist.Dadurch, dass ich selber Musikerin bin und ein kleines Studio im Haus eingerichtet ist, können die Jugendlichen Musik machen und aufnehmen. Ein Internetzugang ist eingerichtet und kann bei verantwortungsvollem Verhalten genutzt werden (junge Erwachsene können einen PC im Zimmer haben, das Haus ist komplett vernetzt).

Die ortsansässigen und umliegenden Vereine bieten sportliche Aktivitäten und Freizeitmöglichkeiten an (freiwillige Feuerwehr, Fussballverein, Jugendzentrum Hutthurm etc.). Dem Alter entsprechend ist ab bestimmten Uhrzeiten Zeit ins Bett zu gehen, wobei die Jugendlichen natürlich selber bestimmen wann sie schlafen. Durch das konsequente frühe Aufstehen, ist es ganz natürlich, dass die Ruhezeiten nach einer gewissen Zeit von alleine eingehalten werden.Praktika bei ortsansässigen Firmen sind möglich, sowohl Nachbarschaftshilfe etc.. Das Wochenende wird zusammen geplant, wobei es keinen Zwang gibt sich an Freizeitaktivitäten zu beteiligen, was aber alle im Grunde gerne tun.

Hausbeschulung / Schulbegleitung:

Für Kinder und Jugendliche, die Aufgrund ihres Sozialverhaltens vom Unterricht befreit werden mussten, bieten wir Vormittags Hausunterricht an. Oftmals sind Schulverweigerung und Auflehnung gegenüber Autoritäten direkte Folgen erlernter Misserfolgsstrategien, die ihre Ursache zumeist in schon manifestierten Versagensänsgten, sozialen Phobien, Konzentrationsstörungen, fehlendem Selbstvertrauen, familiärer Überforderung oder etwa dem fehlenden Lerntraining (zu wenig Förderung in der Familie) haben. Um den schulischen Anschluss nicht zu verpassen, vor allem hinsichtlich auf die berufliche Entwicklung, können die Kinder individuell unterrichtet werden. Der Aufbau von eigenen Lernstrategien und Methoden wird angepasst an den schulischen Iststand und den Konzentrationslevel. Das Ziel ist es dem Kind / Jugendlichen durch Spaß am Lernen (Neugier wecken, Lern - und Konzentrationsspiele, praktische Erfahrungen in Natur und Alltag) zu zeigen, dass Schule und Lernen durchaus positive Erfahrungen bereit hält, und dass man mit Durchhaltestrategien Erfolge für sich verbuchen kann. Aufbauend darauf kann sich ein gutes Lernklima entwickeln, sodass Klassenziele oder Schulabschlüsse erreicht werden können.

Büro, Lernzimmer und Rückzugraum

Eine enge Zusammenarbeit mit der jeweiligen Schule wird angestrebt (Lehrplan, Lernzielkontrollen, Tutoren etc.), sodass eine etwaige zukünftige Wiedereingliederung in einen Klassenverband möglich werden kann.

Demzufolge verlässt das Kind auch nicht die Institution "Schule", sondern bleibt im Bildungsprozess, was bei späterer Berufswahl von wichtiger Bedeutung ist. Einer oftmals schweren Rückführung nach Schulausschluss kann so vorgebeugt werden. Kindern und Jugendlichen, die aufgrund bleibender sozialer Verhaltensweisen oder einer Lernbehinderung nicht Imstande sind einem Schulunterricht zu folgen, können dennoch soweit gefördert werden, dass eine erfolgreiche Teilnahme einer Fachwerkerausbildung oder der Besuch der Angebote zur Reha der Agentur für Arbeit möglich werden.

Weitere Informationen und das Konzept sowie die Projektbeschreibung finden sie hier: Konzept - Projektbeschreibung "Hausunterricht".

Erlebnispädagogik und Reisen

Albanien Sommer 2009

Das Reisen generell und in Verbindung mit erlebnispädagogischen Maßnahmen (Fahrradtouren, Wanderungen mit Übernachtungen im Freien, Kanufahrten) ist ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit, da durch das "Fremde" eine Situation geschaffen wird, die Jugendlichen einen Blick in sich selbst erlaubt. Dies geschieht in einer Weise, in der die Jugendlichen es nicht mühsam in einem therapeutischen Setting erlernen müssen, sondern es passiert erst einmal ganz einfach und natürlich. Sinn machen die Blicke in sich selbst aber erst, wenn sie auch thematisiert werden, was sich an einem Lagerfeuer gemütlich arrangieren lässt, wobei die Erkenntnisse der jungen Menschen oft sehr tief und ergreifend sein können. Gerade in der Natur, in der es auf den Einzelnen ankommt damit eine Gemeinschaft funktionieren kann, spiegelt das Erfahren von Grenzsituationen und das Einschätzen der eigenen Kräfte ein reales Bild seiner eigenen Möglichkeiten und der der anderen Teilnehmer. Daraus resultieren Anerkennung und Respekt vor den Fähigkeiten jedes Teilnehmers und auch vor sich selbst, kann ein Platz in einer Gruppe angenommen und dem Alter entsprechend ausgebaut werden.

In den Schulferien werden Reisen geplant (Campen nur mit dem nötigsten Equipment in reizarmen Gegenden), während in Kurzferien oder an Wochenenden erlebnispädagogische Kurztrips (Fahrradtouren, Übernachtungen im Freien, Wanderungen etc.) durchgeführt werden.

Kriseninterventionen werden meist mit einer Wanderung begonnen, wenn es die gesundheitliche und psychische Situation des Kindes / Jugendlichen zulässt.

 

Relaxen ist angesagt! Korsika / Pfingsten 2009

Leitgedanke und Zielsetzung der sozialen Arbeit: Soziale Arbeit ist Leben:

Durch die besonders enge und lebensnahe Form der Betreuung und vor allem auch die Einbindung in eine kleine Gruppe (Familie / Mitbewohner) sind folgende Ziele anzustreben.

Für ISE:

- Aufbau von Vertrauen

- Anbindung an eine Gruppe

- Erlernen des Umgangs mit Menschen und Regeln (Sozialisierung)

- Eingliederung in die Gesellschaft mit all ihren Anforderungen (Schule, Ausbildung, Beruf, Beziehung etc.)

- Förderung der schulischen, bzw. beruflichen Entwicklung

- Begleitung einer Therapie

- Aufbauen eines Selbstbewusstseins, Erkennen der eigenen Stärken / -

Schaffung von Selbstvertrauen

- Familienarbeit / Rückführung in die Kernfamilie wenn möglich / - Entspannung im familiären Umfeld

- Wege in die Selbstständigkeit finden, weiterführende Maßnahmen installieren

Für Krisenintervention:

Bei Krisenintervention steht das "Ankommen" an vorderster Stelle

Danach folgt das Aussteuern durch intensive Gespräche oder eben das Lassen der Person - Raum lassen - Zeit lassen - Ruhe lassen. In dieser Phase ist jeweilig zu überlegen in welcher Hinsicht gefördert wird. Kurze Auszeit durch eine erlebnisorientierte Maßnahme (unterwegs mit dem Zelt, Fahrrad etc.) oder Ruhe im Haus.

Clearing: Klärung der Ressourcen und Problemlagen, Reflexion der vorangegangenen Situationen - Erkennen der eigenen Anteile

Problemlösung: Erarbeiten von Vorstellungen wie es weiter gehen kann (z. B. welche Maßnahme, zurück nach Hause etc.).

Erziehung als ganzheitliches Arbeiten in Zusammenwirkung pädagogischer Methoden mit natürlicher Menschlichkeit und Authentizität.

Durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit konnten wir hier vor Ort ein wertvolles interdisziplinäres Netzwerk zu Ärzten, Therapeuten, zur Schule, Ämtern, Institutionen, Vereinen und Kliniken aufbauen. Natürlich ist Professionalität im Sinne von Vernetzung, Zusammenarbeit mit und Einschätzung von Menschen und deren Bedürftigkeit, sowie Erfahrung, Krisenmanagement und Logistik ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit, sehen wir in der Methodik (systemische und erlebnispädagogische Orientierung), gerade im Therapeutischen, ein Handwerkszeug, das die Arbeit erleichtert. Dennoch steht für uns der Mensch an sich an erster Stelle, den es gilt zu erkennen und zu akzeptieren, sich selbst und vor allem auch den anderen. Somit ist die erste Prämisse die, dass wir selbst nicht "nur" und überhaupt die helfenden Sozialpädagogen sind, sondern Menschen, die ihre Grenzen und Möglichkeiten haben, die es für die Jugendlichen zu erkennen gilt.

Die menschliche Nähe und enge Art der Betreuung schaffen den Platz für den Aufbau einer zwischenmenschlichen Beziehung in deren Wirkungsfeld oftmals erzieherisch aus dem Bauch entschieden werden kann, was wir als Ressource, Stärke und auch pädagogischen Luxus in dieser Form der stationären Maßnahme sehen.

Die persönliche Vorstellung des Teams finden Sie hier!